Swinemünde

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Die Polnische Stadt Swinemünde grenzt an die Ostsee. Der 12 km lange Sandstrand, welcher sich von Bansin bis nach Peenemünde zieht und die maritim geprägte Landschaft ziehen die Touristen an.

Die Insel Wollin und der bekannteste Badeort Polens

Im Osten schliesst sich an Usedom der polnische Inselteil Wollin an. Gäste entdecken hier aussergewöhnliche Landschaften mit steilen Moränenhügeln, Seen, einem einzigartigen Flussdelta und unzähligen kleineren Inseln. Bis zu 95 Meter ragen die Klippen im Norden aus der Ostsee, im Süden grenzt die Insel an das Stettiner Haff. Die dichten Wälder, unzugänglichen Sümpfe und geschützten Gewässer bieten Schutz für seltene Tier- und Pflanzenarten.

Sandstrände, Klippen und die natürlichen Wälder auf Wollin wurden zum ersten Küsten-Nationalpark Polens. Das Schutzgebiet beteiligt sich aktiv an einem Programm für die Rückkehr der Wisente durch Züchtung kleiner Herden, die Besucher beobachten können. Urlauber wandern entlang zauberhafter

Wanderwege mit imposanten Aussichtspunkten oder entdecken die Insel im Naturmuseum. Misdroy ist der bekannteste Badeort in Polen an der Westküste Wollins und erfuhr als Kurort vor gut 150 Jahren einen raschen Aufstieg. Der Strand,

die Seebrücke und zahllose Festivals locken in den Sommermonaten Besucher an.

Die Dreistadt – Polens maritimes Zentrum

Gdansk, Zoppot und Gdingen, auch bekannt als die Dreistadt, liegen in der Danziger Bucht der Woiwodschaft Pommern. Gdansk ist das Zentrum des wirtschaftlichen Lebens sowie der Wissenschaft und Kultur und damit ein beliebtes Ziel internationaler Reisender. Werke von herausragenden Meistern können in Museen, Kirchen und Galerien bewundert werden. Die unterschiedlichen Sammlungen sowie viele historische Stätten zeigen die 1000-jährige Geschichte der Stadt. Im Kurort Zoppot steht die mit 511,50 Metern längste hölzerne Seebrücke in Europa. Jugendstil-Stadthäuser und Villen, umgeben von Bäumen, historischen Parks und gepflegten Gärten, tragen zum einzigartigen Charakter Stadt bei. Zoppot ist ein elegantes Seebad, attraktiv auch für diejenigen, die nach künstlerischer Inspiration suchen. Gdingen ist eine junge, aber schnell expandierende Hafenstadt. Sie bietet viele Ausflugsziele sowie hervorragende Einkaufsmöglichkeiten und eine Menge an Unterhaltung. Die aussergewöhnliche Lage verspricht einen herrlichen Blick auf das Meer und eine bezaubernde Landschaft, entlang von Uferpromenaden, Yachthäfen und Clubs.

Wanderdünen in der Ostsee:

Grenzüberschreitendes Welterbe Kurische Nehrung

Die Kurische Nehrung mit ihren über 60 Meter hohen Wanderdünen teilt das Kurische Haff von der Ostsee. Die schmale Halbinsel gehört zu den Ländern Litauen und Russland. Ihre abwechslungsreiche Landschaft, in der sich Tundra, Sand-Wüste und

Kiefernwälder abwechseln, lockt mit erlebnisreichen Ausflügen. Gäste erleben zum Beispiel den «Tanzenden Wald», ein ungewöhnlicher Pinienwald mit verschieden geformten Bäumen, einen herrlichen Blick über die gesamte Kurische Nehrung oder die

ehemalige Künstlerkolonie Nida (Nidden) in der Kurortgemeinde Neringa. Die Halbinsel ist von immenser symbolischer Bedeutung für die Menschen in Litauen und Russland. Die faszinierende Landschaft der Wanderdünen und ihr kulturelleres Erbe sind Zeugen der fragilen Koexistenz von Mensch und Natur an der südlichen Ostseeküste.

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